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Digitale Signalverarbeitung

Die meisten der in unserer technischen Welt erfassten und zu verarbeitenden Signale sind zeit– und wertkontinuierlich, d.h. sie sind „analog“. Entsprechende Hardware (Filter, Verstärker, Regler etc) zur Bearbeitung der Informationen ist in der Vergangenheit auch vorwiegend mit analogen Systemen realisiert worden, wobei Nachteile wie Drift, Temperaturabhängigkeit, geringe Flexibilität und andere zwangsläufig in Kauf genommen werden mussten.

Durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik in den letzten 20 Jahren ist es möglich geworden, vorwiegend „digitale Schaltkreise“ wie Mikroprozessoren, Mikrokontroller, Signalprozessoren, Analog-Digitalwandler, Digital-Analogwandler, Zähler etc kostengünstig zu fertigen, welche die vorher analogen Schaltungskomponenten mehr und mehr verdrängen, d.h. der Trend der Signalverarbeitung geht eindeutig in Richtung: „Digitale Signalverarbeitung“. Wesentliche Vorteile dieser Verarbeitungstechnik sind: hohe Flexibilität durch Softwareänderung, sehr gute Reproduzierbarkeit bei Systemen in großer Stückzahl, die Kosten für höhere Verarbeitungsgenauigkeit wachsen nur etwa linear, etc. Heute und zukünftig stehen mehr und mehr Simulationsmodule für Standard-Rechner zur Verfügung, um entwickelte Verarbeitungsalgorithmen vor der Systemimplementierung auf die Brauchbarkeit zu testen. Zur Beurteilung der Simulation auf Richtigkeit sind entsprechende Spezialkenntnisse erforderlich.

Unser Team kann hier helfen. Für die Implementierung auf große Stückzahlen darf die eingesetzte Hardware nur so „gut wie nötig“ sein, um Kosten einzusparen. Für diese Tests liegen bei uns umfangreiche Erfahrungen vor.

Beispiel: Firmware der GDS GmbH für das GPS Auge


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